Tuesday, December 2, 2008

Vientiane and Southern Laos or The Tuk Tuk Diaries

Still having an argument with my weaker self how the night before the stronger one could have slipped away that easily, we embarked a crappy bus for a bouncy, karaoke-infested and (in Stevies case) crampy bus drive to Vientiane. Knowing that the Laotian Capital City isn't known for its stunning beauty and that the weather forecast for Vietnams beaches was looking grim, we spontaneously decided to change our plans: In order not to waste more than one day on Vientiane we didn't stay for the night, but rather took the "VIP" night bus to Savanaket. We assigned the spare night we thus gained in our tight schedule, together with some cushion days still left from our trip so far, to a non-planned 2-day-excursion to Southern Lao.

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The wannabe Champs-Elysees (or Parisian pomp road, as Stevie cowardly put it ;)) of Vientiane. According to a sign attached to it "even less impressive from a close range"...

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Kids playing soccer in front of the Stupa (the latter to be seen at Stevies blog entry)

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Wa' a lo' o Bu'as!

Looking back, I don't know what the hell came over me to take part in this extra tour, already knowing that my batteries are of a different stamp than Peters (a.k.a. the Duracell bunny). At the end, the price for some admittedly nice experiences in Southern Lao for me was high: The transport-to-rest-ration of the 96 hours after leaving Vang Vieng was almost even and our temper was boiling.
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2 out of 3 of my worst nights in SEA took place in these 3 days. Adding to the frustration felt for having to leave beloved Lao, we also had another exhaustive border crossing between Lao and Vietnam: Forced to take a local night bus (these three words can give every Lao tourist the creeps) to Hue, we had to sleep between coal sacks in the back of the bus (still coughing up black loogies the next day), people were stepping over and on us, and bugs (amongst others a giant caterpillar) came crawling up our legs...
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But still, the side trip to Southern Lao had some great experiences in stock for us, apart from receiving my first Lao Body Massage - not to be confused with the Thai Sexy Massage...

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Climbing up the stairs to Wat Phou Champasak, Angkor Wats smaller brother.

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Climbing down to the Tad Fane Waterfalls, a dangerous venture soon to be given up

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The Waterfalls

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The ferry for crossing the Mekong

List of images:
Vientiane: http://www.flickr.com/photos/stephan_mittas/sets/72157611282988198/
Southern Laos: http://www.flickr.com/photos/stephan_mittas/sets/72157611283700764/

Monday, December 1, 2008

Vientiane

Fuer Vientiane, der Hauptstadt von Laos am Mekong, hatten wir nur einen Tag zur Besichtigung. Dementsprechend dicht gepackt war unser Programm.
Im Nachhinein gesehen war dieser eine Tag fuer uns allerdings auch mehr als genug, da uns die Stadt im Vergleich zu anderen in Laos nicht so gut gefallen hat. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass es seit langem wieder die erste Grossstadt war, in denen wir uns generell nicht so wohl fuehlen.
Der Stadtrundgang fuehrte uns den Mekong entlang zum Praesidentenpalast.

Praesidentenpalast in Vientiane.

Danach suchten wir nach dem beruhmten Smaragdbuddha. Allerdings weiss keiner genau ob der in Vientiane auch wirklich der echte ist, oder nur eine Faelschung. Ausserdem war es gar nicht so leicht ihn zu finden, da im Wat mindestens zehn gleichartige Buddhas standen. Nach intensivenm Betrachten des Fotos im LP und der Konsultation eines Bediensteten sind wir uns aber relativ sicher das Foto neben dem richtigen geschossen zu haben.

Der beruehmte Smaragdbuddha im ???-Tempel.

Zur Erholung ging es dann durch den Markt wo wir wieder einmal allerlei kulinarische Kuriositaeten beobachten konnten. Die T-Shirts im direkt anschliessenden Kleidermarkt waren die bisher guenstigsten auf unserer Reise und so deckten Petz und ich uns auch mit zusaetzlicher Kleidung ein waehrend STephan seinen Zeit wieder im Internetcafe verbrachte.

Froesche und Kroeten verschiedenster Groesse am riesigen Vientianer Markt.

Im Anschluss wurde das Sightseeing Programm mit der Paris nachempfundenen Prachtstrasse und dem Triumphbogen fortgesetzt. Vom hoechsten Punkt des Bogens hat man einen schoenen Ueberblick ueber die Stadt. Den Ausblick habe ich aber wegen der etwas langweiligen Architektur als nicht besonders ueberwaeltigend empfunden.

Der Triumphbogen nach Pariser Vorbild (Beton, etwa 60 Jahre alt =)) ).

Zum Abschluss brausten wir noch mit einem Tuk tuk zur goldenen Stupa, dem Nationalheiligtum der Laoten. Obwohl sie an diesem Tag leider geschlossen war, war die Stimmung in den letzten Sonnenstrahlen des Tages doch ueberwaeltigend.

Petz vor der goldenen Stupa, dem Nationalheiligtum von Laos.

Am naechsten Tag ging es schon weiter den langen Weg in den Sueden ueber Savannaketh nach Pakse.

Monday, November 24, 2008

Spring Break in Lao

G'day!

My forboding of the next days' strenuousness proved correct. After just 6 hours of busdrive from Luang Prabang, I woke up to find myself in the heart of the US and A at Spring Break: Bars broadcasting the TV-series "Friends" in endless loops, food stands selling Hot Dogs and "Winner's Schnitzel", and drunk Americans trying to knock over a poor guy's Tuk Tuk.
I won't tell you which side I took, but let me tell you that the dark force is strong, my young apprentice... ;)














I will put a cloak of silence over the next days'events. If you know German you may be able to get some dirty details and pictures (literally) out of Stevies blog-entry.

But don't judge too quickly! After one month of traveling through south-east Asia (not only on the paved track, so to say), it was somehow refreshing to experience this distant(un-)culture of the American enclave Vang Vieng, right in the middle of nowhere.

I have to stress the point that what made us stay longer than planned was not the bucket bar(!) or the excellent milk shakes, it was the spectacular mountainous surrounding of Vang Vieng pervaded by huge caves, the idyllic Nam Song river crawling through the city and the lovely guesthouse we stayed at (My Lyn). It was actually some of the most impressive daytrips we've had so far, which helped me get over the last nites hangover ;)

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Hanging out at sunset

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Exploring and getting lost in deep caves with big, poisonous spiders.
Pitch black......trickle trickle........PETER!!!

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Always stay on the paths, they said.

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Never leave marked tracks, they wrote.

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Maybe we were leaning out of the window a bit, in a region where every morning you could hear mines being safely detonated in the distance.

Convince yourself that I am exaggerating at: http://www.flickr.com/photos/stephan_mittas/sets/72157611206404167/
http://www.flickr.com/photos/stephan_mittas/3076517791/in/set-72157611206404167/

Sunday, November 23, 2008

Ibiza mitten in Laos

Vang Vieng liegt etwa auf halben Weg zwischen Luangprabang und Vientiane und DER Partyort in Laos. Nach unserer Reise durch den Norden von Laos konnten wir uns gar nicht vorstellen, dass so etwas in diesem Land ueberhaupt existieren kann.

Wahr ist: es ist tatsaechlich ein Insel westlichen Lebensstils: Burger, Sandwiches, Pizza, Bars mit amerikanischen Filmen und Serien (hauptsaechlich Friends) gibt es hier massenhaft. Von den "Happy" (allerlei Drogen beigemischt) Speisen und Getraenken, vor denen ueberall gewarnt wird habe ich aber nichts gemerkt.

Den ersten Tag verbrachten wir gleich mit der erklaerten Hauptattraktion in Vieng Vang, dem Tuben. Das Tuben selbst ist allerdings nicht besonders aufregend, da der Fluss in der Trockenzeit recht gemaechlich dahinzieht. ABer schon nach der ersten Biegung erfaehrt man wieso manche Leute eine ganze Woche lang jeden Tag diese Tour mitmachen. Alle 100 Meter wird man aus dem Fluss gefischt und es gibt Bars mit inkludierten Action-Spezialangeboten: Spruenge aus 10 m in den Fluss, Bechvolleyball, Ziplining, Schwingen wie Tarzan auf einem Trapez und vieles mehr wird angeboten...

Eine Station beim Tuben: Petz auf der Riesenrutsche.

Hier hatte Stephan den meisten Spass: endlich ein gleichwaertiger Gegner beim Schlammringen.

Das letzte Stueck ist wieder eher ruhig und man kann sich durch die wunderschoene Landschaft bis ins Stadtzentrum treiben lassen.

Das Tuben ansich: nicht besonders aufregend, gemuetlich schwimmt man dahin,..

Besonders schoen finde ich, dass die Bevoelkerung trotz des wilden Treibens ihre Urtuemlichkeit behalten hat. Und schon wenige 100 m entfernt vom Stadtzentrum findet man Strohhuetten und Bauern bei der Reisernte wie auch sonst ueberall im Land.

Die Idylle bleibt denoch erhalten: einheimische Burschen beim Aalfang am Nam Song mitten in Vang Vieng.

Am naechsten Tag lernten wir ein anderes Gesicht von Vang Vieng kennen. Mit ausgeborgten Raedern erkundeten wir die Umgebung. Spaetestens hier wird einem klar, dass besonders die atemberaubende Landschaft viele Besucher anlocken muss.

Fortsetzung folgt hoffentlich bald!!!

Radtour durch einsame Doerfer und imposante Landschaft.


Wegweiser in der Hoehle zur Hoehle?! Ist Stephans Hoehlenforschermontur nicht unglaublich sexy?


Hoehlenspinne. Ehrlich: so gross wie meine Hand und unglaublich schnell!!!


Zurueck in Vang Vieng: Fuss-, Rad- und Mopedbruecken verbinden die beiden Stadtteile.


Ein weiteres Gesicht von Vang Veing: Baden und Relaxen am Ufer des Nam Song.

Plain of Jars

Nachdem ich schon zuhause in einer Doku von der mysterioesen Ebene der Tonkruege in Laos gehoert hatte, verstand es sich von selbst, dass ich mir die Gelegenheit sich diese gigantischen Ueberbleibsel vor Ort anzuschauen nicht entgehen lassen wollte. Begleitet wurde ich von Petz, waehrend Stephan wie bereits erwaehnt laenger in Luangprabang blieb. Treffen wollten wir uns dann 2 tage spaeter wieder in Vang Vieng.

Auf dem Weg nach Phonsavan: der Kuhstall ist wohl im Keller....

Die Busfahrt nach Phonsavan, der Hauptstadt der Region, war lang aber problemlos und fuehrte darueberhinaus auch durch eine sehr ansprechende Landschaft. Unterwegs lernten wir Sheila, eine Schweizerin, kennen, die uns einges ueber ihre bereits 10 Monate in SOA erzaehlte. Mit Aehnlichem wie unserem Grenzuebergangsabenteuer konnte sie allerdings nicht aufwarten...
Die erste boese Ueberraschung bei der ANkunft in Phonsavan: es ist wirklich saukalt!!! Liegt wahrscheinlich daran, dass die Ebene auf einer Hoehe von 1350m liegt. Also gut verstaute warme Sachen wieder auspacken, Quartier suchen und Sightseeing fuer den naechsten Tag ausmachen. Am Abend hatte die Stadt nicht viel zu bieten, also gingen wir nur etwas Billard spielen und dann frueh ins Bett.

Beim Billard mit einem Einheimischen Nachwuchstalent...

Leider hatte ich was schlechtes gegessen und konnte daher den AUsfuehrungen des Guides ueber die verschiedenen Entstehungstheorien der Tonkruege nicht ganz folgen (Petz fragen!). Allerdings sind sie sehr imposant und ich kann verstehen wenn man sie hier immer wieder mit stonehenge vergleicht. Abgesehen davon ist die Hochebene auch ein wesentlicher Kriegsschauplatz gewesen. Dies bemerkt man durch die vielen Minenwarnungen, Sprengungen und Reste, die ueberall gelagert werden.

Ueberall sind die Ueberbleibsel des US Bombardements zu sehen. Hier etwa im Vorraum unseres Guesthouses.

Okay, Warnung verstanden: ja auf den markierten Wegen bleiben!


Insgesamt haben wir auf 3 Sites unzaehlige Tonkruege...

....in verschiedenster Ausfuehrung besichtigt.

Kleine Einfuehrung in der Lao Lao (Reiswhiskey) Herstellung. Hier die topmoderne Destillationsanlage. Aus 20 kg Reis kann 15 l Lao Lao hergestellt werden. Das erklaert den niedrigen Preis!

Am Abend ging es dann mit dem Localbus nach Vang Vieng. Aufgrund des mangelnden PLatzangebots, der Dauer und meiner Erkrankung nicht unbedingt die angenehmste Busfahrt!

Um 3 Uhr in der frueh endlich in Vang Vieng angekommen stellte sich ausserdem noch heraus, dass Stephan nicht wie vereinbart im Quartier eine Nachricht hinterlassen hatte welches unser Zimmer ist. Da sonst auch niemand zu finden war wurde der Rest der Nacht wieder mal im Freien auf einer Bank verbracht.

Anm von Stephan: Man haette auch einfach in dem Bedienstetenquartier neben erwaehnter Bank, auf der Stephan bis 2:30 (statt der angekuendigten Mitternacht) gewartet hat, anklopfen koennen und dann bestimmt erfahren dass bereits ein Zimmer vorreserviert und der Schluessel hinterlegt war. Auch in Laos ist es nicht verboten in der Nacht nach einer Unterkunft zu fragen...

Wednesday, November 19, 2008

Wat next?

Hi!

After taking laziness to a whole new level on the slow boat that brought us to Luang Prabang, I felt that it may be a serious risk to my health to get back to our normal level of travel-activity too fast, so I took my time and tried to inhale the spirit of this wonderful city situated at the confluence of the Mekong and the Nam Khan river.

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Peter and Stevie taking a stroll through the morning market, petting zoo and food market at the same time

It is not just the sheer endless number of Wats (whose beauty finally helped me overcome my Wat-craze-trauma inflicted by Peter in Hanoi ;), it is also the pictoresque night market, the cautiously reserved but nevertheless open-minded and curious monks and the variety of local and colonialistic food in the streets around the holy mountain with its prominent stupa that gives you the almost intimidating impression of being a guest in an old, sacred and almost pristine monastery.

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So while the other two didn't want to miss out on the plain of jars I stayed in the Laotian secret capital and enjoyed the company of Sam and Jures for a few hours more, indulging myself in idleness and recharging my batteries for the efforts that still were to come the next days and weeks...

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Timeout from the timeout at the Kuang Si waterfalls

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Join the crowd and see the colours of LP at: http://www.flickr.com/photos/stephan_mittas/sets/72157611205485427/

Tuesday, November 18, 2008

Luangprabang

Luangprabang ist bisher sicher das schoenste Staedtchen in Suedostasien. Obwohl nur 25000 Einwohner, so wartet sie doch mit einer Unmenge an Maerkten und Wats auf. Kein Wunder also das die alte Koenigsstadt zum Weltkulturerbe erklaert wurde.
Besonders schoen ist die Ruhe, die trotz vieler Touristen hier herrscht. Kein Vergleich zu dem Laerm und Gestank in Hanoi.
Ausserdem gibt es nur kleine Haeuser, die aus der Luft betrachtet in dem vielen Gruen kaum zu erkennen sind.
Inmitten all der Parks kann man die Haeuser von Luangprabang kaum erkennen!

Am ersten Tag unseres Aufenthalts besichtigten wir das Koenigspalastmuseum, in dem fotografieren leider verboten war, sowie einige der unzaehligen Wats. Am Abend wurde vom Phousi mitten in der Stadt der Sonnenuntergang bewundert.

Extra fuer unseren treuen Leser Georg Z.: das ist ein Wat also eine buddhistische Tempelanlage.

Petz im Sonnuntergang am Phousi mitten in Luangprabang - Blick auf Mekong.

Der zweite Tag war etwas entspannter: Karten wurden geschrieben, Petz und ich goennten uns eine Massage beim laotischen roten Kreuz (!) und am Nachmittag besichtigten wir tolle Wasserfaelle.

Das laotische rote Kreuz bietet im ganzen Land Massagen und Sauna an um mit einem Teil der Einkuenfte verschiedene carikative Projekte zu unterstuetzen.

Ich habe nicht viel erwartet, doch sie waren wirklich sehenswert und koennen nur jedem Luangprabangbesucher empfohlen werden. Man konnte in den Pools zwischen den Faellen schwimmen und generell erinnerte es mich etwas an die Plitvica Seen (wenigstens annaehernd richtig geschrieben??) in Kroatien.

Der Muang Sing Wasserfall - eigentlich nur der groesste von vielen.

Erinnert an Plitvica-Seen oder auch Pamukkale.

Am Tag unserer Abreise von Luanprabang (nur Petz und ich fuhren auch zur Ebene der Tonkruege, waehrend Stephan noch einen Tag in der Stadt relaxte) sahen wir uns noch im Morgengrauen die Moenche an wie sie von den Glaeubigen Essen bekamen. Bei diesen Schauspiel sieht man erst wie viele Moenche in den unzaehligen Wats der Stadt leben. Allerdings zerstoeren vieleTouristen durch respektloses Benehmen den Zauber dieses religioesen Ereignisses doch betraechtlich...

Unzaehlige Moenche wandern im Morgengrauen durch die Strassen.....

....um sich von den Glaeubigen Essen schenken zu lassen.

Sunday, November 16, 2008

Down the Mekong

Sabai-di!

After the strains of the Gibbon experience we really enjoyed two days of lazing around on the slowboat (nomen est omen) from Huay Xai to Luang Prabang.
We weren't talking or doing much, just gathering impressions of the landscape as it slowly changed with every kilometer we made downstream.

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Some of the non-reproducible atmosphere here: http://www.flickr.com/photos/stephan_mittas/sets/72157610312944016/

Saturday, November 15, 2008

Zwei Tage auf dem Mekong

Gemuetliche schippert man den Mekong hinunter - hier bei der Muendung des Nam Ou in den Mekong.

Nach unserer fast einsamen Ost - West- Querung von Nordlaos bekamen wir an der thailaendischen Grenze in Houay Xay das erste mal die Auswuechse des thailaendschen Tourismus zu spueren. Massenhaft "Westler" nehmen hier die selbe Strecke wie wir zwei Tage auf dem Mekong nach Luangprabang. Viele dieser Leute zeichnen sich leider nur durch schlechtes Benehmen und Intoleranz gegenueber der hiesigen Kultur aus.

Abendstimmung am Mekong kurz vor der Ankunft in luangprabang.

Die Fahrt an sich auf einem der Slowboats bot endlich etwas Zeit sich zu entspannen nach der letzten anstrengenden Zeit. Die Landschaft an sich haette ich mir fast etwas felsiger vorgestellt. Nichts desto trotz ist es sehr nett zwei Tage lang kleine Doerfchen vorbeiziehen zu lassen und die Fischer beim Auswerfen der Netze zu beobachten. AUsserdem verbrachten wir die Zeit am Boot gemeinsam mit Sam und Jures, einem sehr netten Paerchen aus Holland, das wir bei der Gibbon Experience kennen gelernt hatten.

Abendessen beim Inder mit Sam und Jures in der Zwischenstation Pak Beng. Danke euch zwei fuer die nette gemeinsame Zeit!