Tuesday, December 16, 2008

Bunny Island - Addendum

As Stevie is obviously the faster blogger of the two of us I will confine myself to giving you some pictures and, naturally, my account of the story. ;)
Rabbit island wasn't that much of a paradise for me at all, at least the first few days: It may surprise you, but on Rabbit Island, or Koh Tonsay, there isn't living one single rabbit. But in exchange, the island is crowded with cows, chicken and goats - quite an unusual view to see a cow basking in the sun on the beach, or chicks feeding on coconuts or goats on mango fruits.
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But despite their farming habits, inhabitants of Koh Tonsay used to be fishermen for generations, which makes the Rabbit Island famous for its superb seafood. Thus, we really looked forward to the freshly caught fish, squid or shrimps. And indeed it was great! Until the diarrhea and throwing-up set in the first night, curiously almost at the same time. As the others didn't have problems it probably was the fish I had for dinner. My suspicion was substantiated by the fact that exactly the same fish was fed to some crabs in a trap and half of these crabs where found dead the next morning. Not simply dead, but having thrown away whole limbs in their agony. And thats exactly how I felt the first night.
But after having recovered fully a few days afterwards, the island was as much of a paradise for me as for the other two guys...

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Too cheesy to be true

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The Lord of the Flies

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unforgettable sunsets

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More of these at: http://www.flickr.com/photos/stephan_mittas/sets/72157612672341229/

Rabbit Island

Nach der kurzen ersten Phnom Penh Besichtigung war unser erstes und wichtigstes Ziel in Kambodscha endlich ein paar entspannende Tage am Meer zu verbringen. Zur Auswahl standen Shianoukville als Strand und Partyzentrum des Landes und die relativ unbekannte Rabbit Island nahe Kep als "einsame Insel" Variante.
Da wir wirklich nur entspannen wollten entschieden wir uns fuer die zweite Variante und reisten mit Bus und Boot Richtung Suedwesten. Nachdem schon Kep einen relativ verlassenen Eindruck machte wurde dort noch schnell moeglichst viel an Nahrungsmitteln eingekauft um auf der Insel nicht verhungern zu muessen ;-) (die fuer Suedostasien relativ hohen Preise in Restaurants sollten laut Berichten auf der Insel noch hoeher sein - das hat sich in geringem Ausmass auch bestaetigt).
Rabbit Island hat uns zu Beginn etwas ueberrascht, schlussendlich aber mehr als nur zufriedengstellt. Der Strand ist nicht unbedingt so weiss wie man es sich fuer einen Traumstrand vorstellt und es gab auch eine beactliche ANzahl an Huetten. Belegt waren aber nicht viele, da die meisten Besucher nur fuer einen Tag auf die Insel kommen. So hat man einerseits besonders am fruehen Vormittag einen fast einsamen Strand vor der Huette und lernt andererseits bald andere Leute kennen, die laenger als nur einen Tag auf der Insel verbringen (Sascha aus Russland, ein reisesuechtiges Seniorenehepaar aus Tirol - mit Fahrraedern in der Gegend unterwegs!, und Daniel aus Neu Kaledonien, dessen Leben eine Geschichte fuer sich waere).
Gewohnt , also geschlafen, haben wir in einer 3x3 Meter grosen Huette, was aber kein Problem dargestellt hat, da wir sie wirklich nur zum schlafen gebraucht haben. Mit der Zeit lernten wir auch einige Mitglieder der Gastfamile kennen: die nie laechelnde alte Mutter als Familenoberhaupt, der Sohn der nur am Wochenende kommt weil er sonst am Festland studiert und ein weiteres, nur ca. 1,4 m grosses Familienmitglied, das die vielen Tiere (Kuehe, Ziegen, Enten, Huehner, alle frei herumlaufend) huetete, und aesserst geschickt war wenn es darum ging Kokosnuesse von den Palmen zu holen.
Einige Eindruecke von den wirklich schoenen Sonnenuntergaengen kann man auf den Bildern sehen...
Sonnenuntergaenge...

....auf Rabbit Island:

Wahnsinn!!!

Einzige wirkliche Aktivitaet waehrend unserer 5 Tage auf der Insel war eine Inselumrundung und eine Dschungeltour ins Zentrum der Insel, gefuehrt von einem Einheimischen der viel Wissenwertes ueber die Pflanzen zu erzaehlen wusste.

Dschungeltour mit Besichtigung eines Khmer Rouge Bunkers.

Leider wird auch dieses kleine Paradies bald vom Massentourismus eingeholt werden. Die Familien Leben schon jetzt nur noch vom Tourismus, nicht mehr vom Fischen, und errichten jeden Tag neue Huetten. Ausserdem sollen schon mehrmals Investoren aus China auf der Insel gewesen sein, die sie aufkaufen wollen um darauf ein Resort zu errichten.
Schoen, dass wir die insel noch so erleben durften!
Stevie


Monday, December 15, 2008

PP city

It was stunning: Without any natural landmark separating Vietnam and Cambodia, you could tell immediately after crossing the border that you have entered a different country. The plains seem plainer, the sky bluer and the houses more ordinary - but the uncountable Wats more pompous. Every square-inch of soil appeared to be agriculturally utilized and was tended by pagoda-hat clad pageants, without any sophisticated machinery or tools other then ox carriages. As much as the landscape was marvelous, you could still feel the bitter after taste of the Pol Pot terror regime of forced agricultural communism.

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Phnom Penh, or Njhom Njenh as anglophone fellas would put it, was our first destination in Cambodia. It is a city on the rise, but still has a lot of third-world-feeling sticking to it: The buzzing Psah Chas food and second hand clothing market strongly looked and smelt like Accra's Kaneshi market, the Tuk-Tuk drivers cling to you almost desperately and one night we had to eat dinner at a food stand that was guarded by a grandma carrying a baby on one arm and the shotgun on the other.

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Apart from roaming around on Phnom Penhs beautiful river and lake sind, we managed to see the Royal Palace and the Toul Sleng prison Khmer Rouge museum - both extremely breathtaking in their own and completely different way.

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Pez being naughty at the Royal Palace.
While the Royal Palace was the most impressive complex of buildings I have seen so far in South-East-Asia, the heavily promoted silver tile room and with its Jade Buddha was disappointing.
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Apes living in the Royal Gardens

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That was overdue!

It was also in Phnom Penh that we met Nick and Natalie again, a couple who went through the Lao-Border-Adventure with us. Was fun to meet them and spend an evening together with them. Hope u guys are well!

PP for U at: http://www.flickr.com/photos/stephan_mittas/sets/72157612612067785/

Phnom Penh

Noch einige Ergaenzungen zu Phnom Penh:

Die Stadt wirkt fast indisch (es gab frueher auch wirklich viele Handelsbeziehungen zwischen Indien und Kambodscha) und hat mir nicht besonders gut gefallen.

Der Palast ist sehr schoen aber leider auch extrem teuer. In der Silberpagode beschraenkt sich das silber aber leider nur auf die Fliesen am Boden, die sehr klapprig und darueberhinaus auch noch grossteils abgedeckt sind.

Der Besuch des groessten Gefaengnisses zu Khmer Rouge Zeiten, Tuol Slang, war aehnlich bedrueckend wie in Saigon das Kriegsreliktemuseum. Besonders da das Gebaeude vorher eine Schule gewesen ist und viele der Khmer Rouge Anfuehrer erst 2007 gefasst und vor Gericht gestellt wurden.

Tuol Sleng - groesstes "KZ" der Khmer Rouge - sehr bedrueckend

Die beruehmte Silberpagode im Kaiserpalastareal.

Die Affen sind wohl interessanter als die Prunkbauten des Kaiserpalastes....

...schliesslich wird doch noch vor den eigentlichen Sehenswuerdigkeiten posiert.

Die besten Plaetze in suedostasiatischen Staedten sind immer die Maerkte. So auch in Phnom Penh: die meiste Zeit wurde damit verbracht die verschiedenen Leckereien durchzuprobieren.... ;-)

Petz in seinem Element - billige Snacks fuer zwischendurch am Markt von Phnom Penh.
Entgegen Berichten anderer Reisender, die lange Zeit in Phnom Penh geblieben sind weil es ihnen so gut gefallen hat, war diese Stadt fuer mich nur ein Zwischenstop um die Weiterreise in andere Teile Kambodschas zu organisieren.

Stevie

Sunday, December 14, 2008

Saigon

Hier nur ergaenzend zu Stephans Saigon-Eintrag:

Saigon ist eine wirklich riesige Stadt! Nachdem wir die ersten Haeuser erreicht hatten dauerte es nochmal annaehernd eine Stunde bis wir mit dem Bus das Zentrum erreichten. Sie ist auch neben Bangkok mit Abstand am modernsten: ueberall Leuchtreklamen und Wolkenkratzer; nur die vielen Strassenstaende und Mopeds lassen nicht vergessen, dass man in Suedostasien ist.

Unser Besichtigungsprogramm beschraenkte sich auf die wichtigsten Sehenswuerdigkeiten: zuerst wurde der Wiedervereinigungspalast besichtigt, anschliessend das Kriegsreliktemuseum und schliesslich im Zuge eines kurzen Stadtzentrumrundgangs noch der Markt und ein alter chinesischer Tempel.
Sehr auffaellig war, wie hier ueberall der Sieg ueber die Amerikaner und die Helden des Kriegs zelebriert werden.... manchmal scheint da die Berichterstattung dann doch auch etwas einseitig....
Vor dem Wiedervereinigungspalast in Saigon.

Onkel Ho ist omnipraesent!

Hightechausruestung aus der Vietnamkriegszeit!

Unglaublich die Greuel des Vietnamkriegs, dokumentiert im Kriegsreliktemuseum.

Nach diesem Kurzprogramm beschlossen wir die Grossstadt moeglichst schnell zu verlassen um in Kambodscha nach einem schoenen Strand zu suchen...

Stevie

Saturday, December 13, 2008

Sai and gone

Saigon would be our last city in Vietnam before moving on to Cambodia.

After all, we didn't embrace Vietnam too much. But to be fair: we've had bad luck with the weather in Vietnam most of the short time we spent there, so it might deserve another chance under better weather and time conditions.
But nevertheless we weren't too sad to leave Vietnam. Mass tourism has already spoiled most of the hospitality of the locals, prices for transportation are on the rise, and while the Vietnamese kitchen is undoubtedly delicious, so is the Laotian and Cambodian (if not more).

So we just spent one and a half day in Ho Chi Minh City (new name of Saigon) living in a small hotel in the backpacker district - a maze of tiny alleys with cheap guest houses surrounded by an impermeable ring of bars and night clubs. Fortunately we somehow managed to break through this alluring barrier and do the sightseeing-musts of Saigon.

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Saigon at rush hour - hats off to Steffi!

This would for example be the Reunification Palace: An Eastern-Bloc style building with congress rooms like we know them from the James Bond movies, and spooky hallways in the cellar connecting former high-security secret service headquarters.
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Or an utterly atmospheric Wat, which must have been at least as top secret, as its entrance is hidden between small shops in a bustling outer district of Saigon.
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By the way: our "VIP" night bus, going 24 hours from Hoi An to Saigon, bestowed the worst night I had so far upon me. We were squeezed into the bus like sardines, my legs being wrapped around the head of the person in front of me (Maybe her night was even worse than mine). What helped me get through the night without complaining too much: There was actually a couple that had to spend their wedding night next to Stevie...
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The last stop to Cambodia at: http://www.flickr.com/photos/stephan_mittas/sets/72157612450042014/

Friday, December 12, 2008

Stevie and the Hot Toc

Again, it is time for an unscheduled blog post.

Stevie went to a hairdresser (hot toc) in Hoi An. What he wanted was a simple haircut. What he got was a general overhaul...

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...getting a massage...

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...the earlobes (!) being shaved...

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...the nose hair cut...

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...and Stevie is smooth and happy as a baby ;)

The whole procedure at: http://www.flickr.com/photos/stephan_mittas/sets/72157612299361341/

Tuesday, December 9, 2008

Ein tapferes Schneiderlein in Hoi An

Nach der Enttaeschung in Hue haben wir in Hoi An den fuer uns schoensten Ort Vietnams gefunden. Ein wirklich sehenswertes historisches Stadtzentrum (die Stadt wurde waehrend des Kriegs fast nicht zerstoert, da sie mit beiden Parteien gute Kontakte pflegte - keine Ahnung wie das moeglich war...), massenhaft Einkaufsmoeglichkeiten (vor allem hunderte an Schneidern, die guenstig nach Designerkatalogen machen was immer man sich vorstellen kann), und die Lage an einem der schoensten Straende (so sagte man uns zumindest) des Landes ergeben eine unschlagbare Kombination!
Der heiss ersehnte Strandurlaub war leider wieder nicht moeglich, da es waehrend unseres ganzen Aufenthaltes kuehl und relativ regnerisch war. Deshalb mussten wir das Schlechtwetter mit umso intensiveren Einkaufstouren kompensieren ;-). Hier haben wir die Erfahrung gemacht, dass es beim Masseinkauf besonders auf die Kuenste des Schneiders ankommt. Nach anfaenglichem Rueckschlag haben wir schlussendlich mit dem exzentrischen Mr. Xe einen Meister seines Faches gefunden. Also wurden ausfuehrlich Anzuege, Hemden, Krawatten und vieles mehr eingekauft und schliesslich zwei grosse Pakete nach Hause geschickt - hoffentlich kommen sie bald heil an!!
Petz und unser erster Christbaum in Suedostasien!!
Aesserst exaktes Vermessen


Zwischen den Anproben blieb dann doch noch ein wenig Zeit und so konnten wir einen Ausflug zur Cham-Staette My Son machen. Dieses Volk war einmal sehr praesent in Suedostasien, wurde aber schliesslich von den Thai, Vietnamesen und Khmer verdraengt. Heute haben die Cham kein eigenes Land mehr, die meisten von ihnen Leben in Vietnam im Bereich des Mekongdeltas.
Wie bereits von Stephan beschrieben war bei der Besichtigung der Tour besonders unser Guide wirklich das Geld wert!

Ausflug zur Chamstadt My Son.

Abschliessend noch einige Fotos von der Stimmung in der Stadt die wirklich einen Urlaub fuer sich wert ist!

Auch Lampions in verschiedensten Varianten gibt es zu kaufen...

....und sorgen in der Nacht ueberall fuer wunderschoene Stimmung!

Abendstimmung auf einem Balkon eines Cafes in Hoi An.

Stevie

Monday, December 8, 2008

Hoi An

Ahoi Hoi An!

The city just two comfortable southwards bus hours along the not-so-stunning coastline of central Vietnam was as surprising to us as Hue. But this time in a positive way. At first we just went there to make "business", as Hoi An is commonly known as an El Dorado of tailors, but as soon as we set our first steps into the city we fell in love with her: Cute yellow-ish houses with pitched tile roof seam the narrow, cosy streets. Every once in a while the lineup of tailors, which display their colorful objects of proud in the open windows, is interrupted by a nice cafe, a handicraft shop or a guest house. And at night, the atmosphere of the UNESCO-protected city center is amplified by a countless number of lampoons and the ancient street lighting. There were even some bars that could have been easily situated in Berlin or London.

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So we ended up staying more then the 2 days we aimed for. In fact, we had to stay there longer, if we wanted or not, because what should have been just 3 neat suits at the beginning ended up as 2 big boxes of clothing sent home per mail. The Austrian customs officers will recieve a big Christmas bonus next year with all the tax fines we'll have to pay...

Looking back, it wouldn't be overly exaggerated to say that we have tried every second tailor in Hoi An - and there are lots of them. Our clear-cut favorite at the end was Mr. Xe! Not only because of his seductive shop attendants that were up to every trick, or because of his habit of slapping our butts (amicably) when taking measure, but also because of his queer style, his honesty and undeniable skills. (And at the end of our 5-day-stay we had learned our lesson and could tell which tailor was really a tailor and not just some former fisherman who was tired of sewing holes in his nets)

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Mr. Xe doing his thing

To kill time while we waited for our clothing, we once went on an organized field trip to the ruins of the ancient Cham city My Son. After backpacking for a while and doing most things individually, it was kind of a cultural shock for us to be told where to go and even what to take a photo of. But our over-enthusiastic tour guide and leader of our proud "Tiger grouff" (sic) made up for all the distress we had to endure.

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What I learned from this trip? Firstly, that the ancient Cham used honeybees to connect their tiles (?!) and secondly, that everything bad that has ever happened to archeology was caused by...THE FRENCHHHHH!

See us being measured at: http://www.flickr.com/photos/stephan_mittas/sets/72157612311802822/

Saturday, December 6, 2008

Vietnams alte Kaiserstadt: Hue

Nach der sehr langen und ungemuetlichen Reise von Suedlaos zurueck nach Vietnam war dort Hue unser erstes Ziel. Dort wollten wir vor allem den Kaiserpalast besichtigen, da er als einer der Hoehepunkte eines Vietnamurlaubs beschrieben wird.
Vielleicht waren die Erwartungen zu gross, vielleicht waren wir zu muede von der langen Anreise, oder wir haben uns einfach an der Architektur des Landes satt gesehen, auf jeden Fall waren wir alle etwas entaeuscht vom Palast. Der Palast liegt umgeben von Wassergraeben und Mauern uneinsehbar von aussen auf einem sehr grossen Bereich mitten in der Stadt. Leider sind die Eintrittspreise sehr hoch und die Mauern fast der am besten erhaltene Teil. Schoen ist noch der Eingangsbereich und einige Gebauede wie das Wohnhaus der Schwiegermutter des Kaisers. Die restlichen Bereiche sind leider grossteils waehrend des Vietnamkriegs zerstoert (teilweise ist wirklich nichts mehr uebrig geblieben) worden und werden erst mit der hier ueblichen Geschwindigkeit wieder aufgebaut.
Massenhaft Koi in den Teichen der Koenigsstadt.

Ein Teil des Empfangsbereichs - glaub ich...ist schon lang her....

Eines der wenigen gut erhaltenen oder restuarierten Gebaeude in der Koenigsstadt.


Da pflueckt wohl wer das Gemuese fuer die naechste Suppe an den Mauern der Zitadelle!

Der Nationalstolz der Vietnamesen ist unuebersehbar - ebenso wie immer wieder die kommunistischen Einfluesse.

Also haben wir die restliche Zeit auf den Maerkten verbracht und sind relativ schnell weiter Richtung Sueden aufgebrochen.
Stevie

Friday, December 5, 2008

Hue

We entered Hue on our last legs, after not more then a few salvos of microsleep in the local night bus. The weather consorted with our general mood and provided a constant light drizzle.
So we took it easy and did only some light sightseeing in Hue, the city on the Perfume River (a tremendous euphemism). We spent the most of the time squeezing ourselves through the vibrant market, catching up on our neglected contact to the people at home and checking out the rather mediocre nightlife of Hue. All the while we were consoling ourselves for the bad weather with pastries - whose tastiness is probably one of the last marks left by the former french colonization.

After getting back into Zen mode, we felt ready for the top dog of Hues sightseeing attractions: the Royal Palace. We've read the glorifying homage in our tourist guide and noticed that people were coming from faraway places just to see the Royal Garden and the infamous Forbidden city, so we were really anxious what this place would have in stock for us. But what really lifted our expectations was the opulent entry fee.
Four back-breaking hours later we called our tour off. The forbidden garden was a heap of overgrown stones, some historical temples seemed as if they had been built in the 90ies, there actually was a tennis court right in the very center of the ancient palace, and Stevie was grumpy because he didn't get to see his promised elephants.
At least you could have your picture taken with a royal entourage for 100.000 Dong...

We fled to Hoi An the next morning.

Get bored at: http://www.flickr.com/photos/stephan_mittas/sets/72157611948014613/

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Wednesday, December 3, 2008

Im Süden von Laos

Gluecklicherweise hat Stephan ja schon ausfuerlich ueber unsere Suedlaosabenteuer berichtet. Anschliessend noch einige ergaenzende Bilder, die Petz dankenswerter Weise nachtraeglich hochgeladen hat.
Im Endeffekt mussten wir fuer die paar Sehenswuerdigkeiten eine ziehmlich lange Reise in Kauf nehmen. Vermutlich waere es besser gewesen sich zwischen Suedlaos und Suedvietnam zu entscheiden. Schoene Platze gibt es auf beiden Routen!

Das Narga (Schlangen) Motiv findet man immer wieder in Suedostasien.

Bei den vielen Stufen des Wat Phou Champasak braucht der Schwechater Basketballer schon mal eine kleine Pause...

Diese Krokodilvertiefung im Felsen hat moeglicherweise fuer (Menschen-?)Opfer gedient....

Lange Anreise fuer einen schoenen Ausblick. Leider sind alle Versuche den Talboden zu erreichen an den senkrechten Felswaenden gescheitert.

Die Laoten verkriechen sich im Windschatten, waehrend Stephan die Sonne geniesst - als Oesterreicher ist man halt andere Temperaturen gewohnt...


Stevie