Tuesday, January 27, 2009

Tongariro Crossing

Speaking of Sam and Frodo, it must have been clear which part I was playing our last hikes, always yearning a suckling-pig and a huge mug of bear after the first few meters of difference in altitude. But on Mount Doom, like in the movie, the roles were changing. While Frodo was generally being whiny about the heat, the steep climb and the mosquitoes, Sam gathered all his willpower and managed the slope without too much of exertion, leaving some power to race down the bouldery slope in record time. That was the best 10 minutes I had on our whole trip so far!

Some additional ankle-breaking action pics:
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But it wasn't all about the adventure. The inhospitable, sulfur-laden landscape that could have been the film set for any Sci-Fi-Movie on Mars, was awe-inspiring. Never have I imagined how diversified nature without animals or plants (apart from the occasional bug or scrub) could be.

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Mount Doom (or Mt. Ngauruhoe as it is originally called) from the Taupo-side

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The Red Crater

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Stevie medium done

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Clint

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Sam and Frodo on Mount Doom

Towards the end the surroundings are not that "scenic" anymore (DOC speak) and the 8-hour hike (including Mt. Doom) gets a bit tiring, but nevertheless the Tongariro Crossing is definitely one of the real Great Walks of New Zealand and IMHO far more recommendable than the overpriced Miford Track.

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Walking the line

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Still a long way to go

Exhausted but happy we drove back to Lake Taupo to wash ourselves and the dishes, before we started the treasure hunt kindly set up for us by Ulli, Tessi, Lisa and Nanni. The magic potion and the cookies were definitely the thing at that moment!
Again, a big THANKS to you guys!!! Was a really funny and tricky riddle.

Mount Ngauru...Doom at: http://www.flickr.com/photos/stephan_mittas/sets/72157614941378446/

Monday, January 26, 2009

Napier

Unser laengstes Wegstueck auf der Nordinsel fuehrte uns gleich zu Beginn Nach Taupo. Um nicht in einem durchfahren zu muessen waehlten wir den etwas laengeren Weg ueber Napier. Diese Stadt wurde durch ein Erdbeben fast vollstaendig zerstoert und danach im Art Deco Stil wieder neu aufgebaut.
Am spaeten Nachmittag dort angekommen stellten wir unseren Campervan an der Uferpromenade ab und starteten unseren Stadtrundgang.

Stephans anfaenglicher Enthusiasmus...

...endete schon nach wenigen Minuten in demonstrativ zur Schau gestellter Langeweile.

Leider mussten wir schon nach kurzer Zeit feststellen, das uns dieser Architekturstil nicht unbedingt zusagt. Viel mehr ist zu diesem Zwischenstop auch nicht mehr zu sagen. Fotos wurden fuer die begeisterten Leser aber natuerlich trotzdem gemacht:

;-)

Die vielgepriesene Einkaufsstrasse von Napier.

Die Kirche war leider nicht geoeffnet, dabei soll sie sehr schoene Glasfenster haben.

Nach nur kurzer Zeit verlassen wir die Art Deco Metropole Napier wieder.

Am fruehen Abend ging es dann etwas entaeuscht weiter zum eigentlichen Ziel, Taupo und dem Tongariro National Park.

Wellington and Napier - back to Bobo

After cruising around on the rural-rough South Island, the posh and luxurious interior of the Interislander ferry to the North Island just fit the bill to get us used to the haughty charm of the upcoming North Island cities. Farsightedly, I have already bought a decent shirt in Auckland a few weeks ago. ;)

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On the ferry, we conincidently met Leena and Tinka again, our accomplices in the parking crime commited in Wanaka.

With Jagger in its bowels, the ferry landed in Wellington, the capital of New Zealand - both in legal and in drinking terms. Of the latter we could only get a quick taste because our further travel plans and the precarious parking situation in Wellington didn´t allow for binge drinking. But nevertheless we put the cream on the evening´s cake by finding the by far best illegal camping spot we had so far: Mount Victoria, the city´s main viewpoint.

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This time we stayed undiscovered and didn´t have to leave the city in a rush.

So there was enough time to visit the gigantic, free hands-on museum of Te Papa. Apart from earthquake simulations or pickled giant squids, you could see a video about the efforts to get the Kakapo, an endangered parrot species, to reproduce - by means of a fuck-helmet for example, after the scientist found out that the Kakapo prefered to mount their heads rather than the Kakapo-females.

Right after leaving the museum, we reluctantly left Wellington, the city with supposedly the highest quality of life in NZL, where the streets and shops are so clean that people wandering around barefootedly is no unusual sight.

Next destination was Napier, about which I only can say that we knew too less about Art Deco in order NOT to go there.

Bohemien Rhapsody at: http://www.flickr.com/photos/stephan_mittas/sets/72157614941329560/

Sunday, January 25, 2009

Wellington

In Wellington angekommen ging es natuerlich gleich mal an eine kleine Stadtbesichtigung. Und man muss sagen, von all den neuseelaendischen Staedten, die wir bisher gesehen haben, machte Wellington den komplettesten und lebenswertesten Eindruck!
Hier ist der Mix zwischen netten alten Gebaeuden und neuen Hochhaeusern wirklich gut gelungen. Vermutlich ist vor allem durch die vorrangige Stellung als Hauptstadt genuegend Geld fuer all die Prachtbauten vorhanden...

Beehive, das neue Regierungsgebaeude.

Das neuseelaendische Parlament.

Gegen Abend frischten wir noch unsere Voraete kraeftig auf und machten uns auf die Suche nach einem geeigneten Aussichtsplatzplatz fuer den Sonnenuntergang. Da ein wirklich schoener Aussichtspunkt mitten in Wellington gefunden werden konnte, beschlossen wir mangels besserer Moeglichkeiten auch die Nacht hier zu verbringen - und diesmal ist uns das DOC auch nicht dazwischen gekommen!
Zuvor haben wir aber noch ein wenig das Nachtleben Wellingtons getestet, das mit Sicherheit zu den besten in ganz Neuseeland zaehlt. Leider ist es relativ schwer in die Bars zu kommen, da wir ja nicht unbedingt schoene Kleidung mit haben (deshalb hat sich Stephan auch schon sicherheitshalber ein Hemd gekauft :-)). Ausserdem musste ja auch noch einer von uns den Campervan zurueck zum Uebernachtungsplatz fahren....

Wirklich huebsche Gebaeude hier in Wellington!

Ein wunderschoener Ausblick - ausgezeichneter Platz zum uebernachten!

Am naechsten Morgen besuchten wir noch das neuseelaendische Nationalmuseum Te Papa. Ein wirklich ausgezeichnetes, interaktives Museum, und das beste: es ist gratis! Derzeitige Hauptattraktion ist ein konservierter Riesentintenfisch, sehr beeindruckend! Aber man erfaehrt natuerlich auch viel ueber das Land und seine Einwohner. Leider ist Fotografieren wie so oft verboten...

Ein Maori Versammlungshaus im Nationalmuseum Te Papa.

Nachdem das Museum mehr oder weniger im Eiltempo besichtigt worden war, ging es am fruehen Nachmittag weiter Richtung Napier.

Update: "Exotisches" Essen

Hier werde ich versuchen alle Fotos in Zusammenhang mit Nahrungsaufnahme zu posten. Sollte etwas neues dazukommen wird der Eintrag aktualisiert und wieder an die erste Stelle gesetzt.

Mahlzeit!!! ;-)

Stevie

Puno, Peru: Alpaca-Steak im Vordergrund und....


....ein Meerschweinchen im Hintergrund (Stephan und Stevie).

Aitutaki (Cook Islands): Von den anwesenden Italienern erlegt, enthaeutet und zubereitet konnten wir (Stephan und Stefan) natuerlich nicht nein sagen...

Ergebnis: uns hats geschmeckt, der Jaeger hat eine Fischvergiftung bekommen! ;-)


Neusseland, Wanaka: Green Shell Mussels (Stevie)




Neuseeland, Westcoast: Whitebait (Stephan, Stevie)

Neuseeland: Riesling (Stephan, Stevie)



Neuseeland, Kaikoura: Languste (Stephan, Stevie)



Neuseeland, Kaikoura: Austern (Stephan, Stevie)



Thailand, Koh Samet: Schweinsripperl (Stephans Weihnachtsessen!)



Kambodscha, Phnom Penh: Froschschenkerl (Petz, Stephan) und Shrimpsflade (Stevie)



Kambodscha, Zwischen Kampot und Battambang: frittiertes Singvogerl (Stephan, Petz)



Laos, Luang Nam Tha: Hendlhaxerl (Petz, Stephan)







Laos, Luang Nam Tha: Kakerlaken (Peter, Stephan)





Suedlaos: Nach dem Genuss von Heuschrecken (Stephan, Peter)



Thailand, Bangkok: Maden (Stephan, Peter, Stefan)



Thailand, Bangkok: grosse Heuschrecken (Stephan, Peter)



Thailand, Bangkok: getrockneter und gebuegelter Tintenfisch (Stevie)



Vietnam, Hanoi: Frosch (Stephan, Peter, Stevie)

Saturday, January 24, 2009

Auf zur Nordinsel

Nach den koerperlich etwas anstrengenden und verregneten Tagen im Fjordland stand fuer die naechsten Tage die weite Strecke bis zur Nordinsel auf dem Programm. Auf den ueber 1500 Kilometern gab es genug Zeit sich im Campervan wieder von den Strapazen zu erholen. Da eine durchgehende Fahrt aber auch wieder etwas anstrengender, und ausserdem auch recht eintoenig ist haben wir zwei Zwischenstopps eingeplant.
Der erste Stop fuehrte uns zum Lake Tekapo. Auf unseren bisherigen Fahrten auf der Suedinsel ist er sich bis dahin noch nicht ausgegangen. Deshalb traf es sich ganz gut, dass er auf dem Rueckweg praktisch auf der Route lag. Bekannt ist er vor allem fuer sein tuerkisblaues Wasser und die gute Aussicht auf das Gebiet rund um den Mt. Cook. Und es hat sich wirklich ausgezahlt vorbeizufahren: Wasser dieser Farbe hab ich noch nie zuvor gesehen! Aber ueberzeugt euch selbst auf den nachstehenden Fotos...

Erste Annaeherung - ist das wirklich Wasser?!

Das Hauptfotomotiv ist leider etwas mit Touristen ueberlaufen.

Stephan versucht sich zwischendurch als wandelnder Waeschestaender...

Fuer diesen fantastischen Ausblick sind wir hierher gekommen!

Nach dieser wirklich lohnenswerten Rast gings aber auch schon wieder weiter. Es galt das Delfinschwimmen in Kaikoura nachzuholen, das bei unserem ersten Besuch ja leider schon ausgebucht war. Diesmal haben wir es besser gemacht und schon eine Woche im Voraus gebucht. Leider haben wir die Anfahrt aber etwas unterschaetzt. So kamen wir erst um eins in der Nacht in Kaikoura an und um sechs in der Frueh war schon Startbeginn fuer die Tour. Also schnell noch ein paar Stunden Schlaf, ein kurzes Fruehstueck, Anprobe der Neoprenanzuege, und schon waren wir am Boot zu den Delfinen.

Sonnenaufgang und wir sind schon wach!

Wirklich bemerkenswert ist, dass man in Kaikoura in einer ganzen Schule von wirklich wilden Delfinen schwimmen kann. Das heisst aber auch, dass niemand genau weiss wieviele man trifft und wenn wie lange sie bei den Schnorchlern bleiben. Deshalb soll man sie mit singen unter Wasser, im Kreis schwimmen mit ihnen und Abtauchen moeglichst gut unterhalten damit sie auch interessiert sind und in der Naehe bleiben. Vermutlich hatten wir wieder Glueck oder wir waren sehr unterhaltsam. Auf jeden Fall fanden wir gleich eine riesige Schule mit wahrscheinlich um die 100 Tiere. Noch dazu blieben sie vom ersten Sprung ins kuehle Wasser bis wir wieder fahren mussten (ca. 45 Minuten) bei uns um das Boot gruppiert. Leider gibt es von diesem einmaligen Erlebnis keine Fotos. Es gehoert aber zu den besten Aktivitaeten, die man in Neuseeland machen kann und wir koennen es nur unbedingt weiterempfehlen!
Nach dem Schwimmen gab es dann auch noch ausreichend Gelegenheit die Delfine vom Boot aus zu beobachten und zu fotografieren. Darueber hinaus haben wir dann auf dem Rueckweg auch noch einen Albatros und in der Ferne einen Buckelwal gesehen (dieser hat sich vor allem durch einen Schwall schlechter Luft angekuendigt)!
Wirklich ein ausgezeichnetes, wenn auch recht anstrengendes, Erlebnis!!!

Mitten drin und drunter waren wir!!!

Danach ging es weiter durch die teils schon bekannte Landschaft nach Picton, wo die Faehre zur Nordinsel schon vorreserviert war.

Was es mit dem rosa Wasser auf sich hat, haben wir nicht herausgefunden....aber solche Sachen sind hier ja normal...

Da die Stadt Picton nicht wirklich besonders Sehenswert ist, verbrachten wir die letzten Stunden auf der Suedinsel im Internet um etwas mit den Blogeintraegen aufzuholen. ;-)
Danach wurde Jagger verladen und die Fahrt zur Nordinsel begann.

Jagger ist verladen, der Inselwechsel kann beginnen.

Anfangs fuehrt die Fahrt durch den netten Sound um schliesslich ueber das offene Meer zu fuehren. Die Landschaft ist auch von dieser Seite wirklich sehenswert, allerdings muss man sich wegen des starken Windes und der Gischt ins Innere der Fahre zurueckziehen sobald man auf offener See ist.

Auf der Bucht vor Picton.

Ein letzter Blick auf die vielfaeltige Landschaft der Suedinsel.

Einer kann immer und ueberall schlafen...nur nicht in der Nacht und im Bett!

Nach unserer wirklich tollen Zeit auf der Suedinsel waren wir natuerlich schon sehr gespannt was uns auf der Nordinsel erwarten wuerde!

Hoffentlich ein gutes Zeichen fuer die weitere Reise